Erdbeeren aus Füllinsdorf

Endlich sind sie da! Die feinen frischen Erdbeeren aus Füllinsdorf! Am Morgen noch an der Staude und schon bei uns im Lädeli!

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Die Erdbeere, die Königin unter den Beeren erreichte 1712 Europa. «Fragaria chiloensis» hiess die süsse Fracht, die der französische Seeoffizier Fraisier damals aus dem fernen Südamerika nach Hause brachte und die ihm zu Ehren im französischen Sprachraum bald «la fraise» genannt wurde. Die Europäer staunten nicht schlecht, denn verglichen mit den ihnen schon seit jeher vertrauten Walderdbeeren waren die roten Früchte aus Amerika weit grösser, fleischiger und saftiger. Durch die Kreuzung mit der «Fragaria virginiana» aus Nordamerika entstand 1766 in Holland unsere heutige Gartenerdbeere.
Bis heute hat die Erdbeere nichts von ihrer Verführungskunst eingebüsst und Herr und Frau Schweizer lieben es, sich von der Erdbeere verzaubern und verführen zu lassen. Reif geerntet und frisch gegessen schmecken Erdbeeren am besten. Schweizer Erdbeeren haben in dieser Beziehung die Nase vorn: Die füllinsdörfer Erdbeeren kommen dank der kurzen Transportwege ausgereift und frisch in unser Lädeli. Je reifer und frischer, desto intensiver entfalten die Erdbeeren ihr Aroma und desto mehr schmeicheln Sie dem Gaumen.

…und übrigends!

Dass Erdbeeren gesund sind, liegt auf der Hand. Sie enthalten viele wichtige Inhaltsstoffe und das, obwohl sie zu 90 Prozent aus Wasser bestehen. Die verbleibenden zehn Prozent haben es in sich. 100 Gramm Erdbeeren enthalten mehr Vitamin C – nämlich fast 59 mg – als Orangen (50 mg). Mit nur 170 Gramm kann ein Erwachsener demnach den von der DGE empfohlenen Tagesbedarf komplett decken.

Hinzu kommt, dass Erdbeeren dank ihres kaum vorhandenen Fett- und ihres niedrigen Kohlenhydratgehaltes nur 32 Kilokalorien pro 100 Gramm enthalten. Damit sind Erdbeeren nicht nur gesund, sondern auch noch der ideale Sommer Snack für die schlanke Linie.

Beitag erstellt am 14. Mai 2020

Frischer grüner Spargel

Jetzt wieder aktuell und ganz frisch, grüner Spargel aus Füllinsdorf!

Sie ist geliebt und umkämpft wie nur wenige essbare Pflanzen: Gerade weil wir Mensch die Spargel so ins Herz geschlossen haben, adelten wir das einstige Gemüse der Gekrönten mit allerlei Grundsatzdebatten. Das beginnt bei der politisch durchaus korrekten Frage, ob man die Grünen oder die Weissen bevorzuge, führt über die Wahl der Zubereitungsart und mündet in die strittige Frage, welche sogenannten Serviervorschläge angemessen seien.

Bei uns haben Sie die Qual der Wahl, grüner Spargel aus Füllinsdorf oder weisser Spargel aus dem Südbaden? Beide ein Genuss für Feinschmecker!

Das Coronavirus hat auch uns im Griff!

Liebe Kunden,

Auch bei uns gilt:

  • Maximum 2 Kunden zur gleichen Zeit, im Verkaufsraum
  • Im Freien, nicht in Gruppen stehen, mind. 2m Abstand!
  • Hände desinfizieren und bereitgestellte Handschuhe benützen!
  • Wer niessen oder hüsteln muss, dies in den Ellenbogen!
  • Keine Hände schütteln!
  • Wer krank ist, Fieber und Husten hat, bleibt bitte draussen! Noch besser zu Hause und nimmt mit seinem Hausarzt kontakt auf!

Wenn wir das alles einhalten, können wir Ihnen die bestmögliche Sicherheit bieten! Aber es braucht Ihre Mithilfe, zu Ihrem und unserem Schutz!

Besten Dank für Ihr Verständnis!

erstellt am 19.3.2020

…und vorbei ist, eine ganz spezielle Fasnacht 2020!

Eigener Strom vom Dach

Zurzeit wird auf unserem Schopfdach, eine ca. 14 KW Photovoltaik Anlage montiert! Unser Ziel, soviel Strom wie möglich selberproduzieren!

Leider ist dies in der Kernzone nicht einfach! Pratteln ist zwar eine Energiestadt, doch die kantonale Denkmalpflege, macht manchem Willigen das Leben schwer. Ich vermute, die Denkmalpflege ist bei der Energiewende noch nicht angekommen! Die Gemeinde Pratteln, wäre zu Kompromissen bereit!

Eine ökologische und umweltfreundliche Art, Strom zu produzieren!

Montagebeginn der Photovoltaik Anlage
Solaranlagen dürfen im Dorfkern, von der Strasse aus nicht eingesehen werden.

Feierabend für heute, morgen geht`s weiter!

Die Anlage ist fertig! Danke an DACH+HOLZTECH GmbH

Fertig! Nun können wir die Sonne „melken“!

Beitag erstellt am 16. 01.2020, ergänzt am 27.01.2020

…und vorbei ist…

Birnel, die clevere Art zu süssen

Birnendicksaft, oder im Volksmund einfach «Birnel», ist ein reiner, konzentrierter Birnensaft, der als Brotaufstrich oder als bekömmlicher Zuckerersatz zum Süssen von Gebäck, Birchermüesli, Fruchtsalat, Kompott und Getränken verwendet wird. Birnel ist bekömmlich, bringt Schwung in Diätküchen und auf die Teller von Menschen, die auf ihre Ernährung achten müssen oder die sich bewusst gesund ernähren wollen.

Birnel wird aus Birnen hergestellt, die auf mächtigen Schweizer Hochstammbäumen wachsen. Davon gibt es leider immer weniger, weil Herr und Frau Schweizer immer weniger Birnel und andere Birnen-Produkte kaufen. Damit fehlt aber unzähligen Tieren, Vögel, Insekten und anderen, Platz zum Leben und die Landschaft verliert markante Wahrzeichen. Kaufen Sie Schweizer Birnel und schützen Sie damit die Natur und das Landschaftsbild.

Birnel ist sehr bekömmlich, bringt Schwung in Diätküchen und auf die Teller von Menschen, die auf ihre Ernährung achten müssen oder die sich bewusst gesund ernähren wollen. Selbst Diabetiker dürfen zugreifen. Für sie gilt: 13 g Birnel entsprechen einer Broteinheit. Nach der Light- und Süssstoff-Euphorie wird Birnel heute als natürlichen Zuckerersatz neu entdeckt.

Bildergebnis für birnel

Mit untenstehendem Link können Sie Ihr Birnel online bestellen.

https://secure.i-web.ch/gemweb/pratteln/de/polver/verwaltung/olschalter/online-schalter/welcome.php?dienst_id=26369 

Ihre Bestellung sollte bis spätestens Sonntag, 17. November 2019, erfolgen.

Das Birnel kann ab Freitag, 9. Dezember 2019 beim Bielser Hof, „s`Lädeli im Dorf“ Hauptstrasse 51, 4133 Pratteln, abgeholt werden.

Mo bis Fr 9.00 bis 11.00 und 17.00 bis 19.00Uhr / Sa 9.00 bis 12.00Uhr

Beitag erstellt am 9.11.2019

…und vorbei ist….

Frischer Buttenmost bei uns bestellen!

Anders als der Name vermuten lässt, ist Buttenmost kein Mostgetränk. Es handelt sich dabei vielmehr um ein dickfüssiges Mus, das aus Früchten der wildwachsenden Hundsrose gewonnen wird.

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Früchte der Hundsrose (Hagenbutten)

Buttenmost ist eine Spezialität, die vor allem in unserer Gegend bekannt und geschätzt wird. Seit rund 150 Jahren ist das auf im Schwarzbubenland gelegene Dorf Hochwald das Produktionszentrum.

Waren es um 1900 noch gut 40 Familien, die Hagenbutten zu einem zähfüssigen Mus verarbeiteten, so sind es heute nur noch gerade zwei. Uns beliefert die drei Generationengemeinschaft Vögtli/Ming/Zaugg.

Man kann Buttenmost zum Aromatisieren von Crème-, Jogurt- und Quarkspeisen verwenden. Besonders delikat ist jedoch die Buttenmost-Konfitüre. Für die Herstellung von dieser, verwendet man ein Liter Buttenmost und 800 Gramm Zucker.

Buttenmost kann bei uns bestellt werden:

Letzte Bestellung: bis Sa. 26. Oktober 2019, 12.oo Uhr

und abholen ab Mi. 30. Oktober 2019

Beitag erstellt am 18.9.2019, geändert am 21.10.2019

…und vorbei ist:

Zwetschgen, von der Sonne verwöhnt, aus dem Baselbiet

Zwetschgen sind die Stars in der Familie der Pflaumenarten, in welche auch die Mirabellen gehören. Die steinlöslichen Zwetschgen, mit ihrem festen Fruchtfleisch, gedeihen bei unserem Klima am besten.

Bildergebnis für zwetschgen

Pflaumen stammen ursprünglich aus dem Gebiet zwischen dem Altai-Gebirge und dem Kaukasus. Sie kamen via Syrien nach Europa. Im 4. Jh. v. Chr. soll die Pflaume erstmals bei den Griechen erwähnt worden sein. Ca. 100 v. Chr. soll sie nach Italien gelangt sein und dort mit den Römern über die Alpen. Es gab schon in römischer Zeit eine grosse Vielfalt von Pflaumensorten. Aufzeichnungen belegen, dass es schon zurzeit von Karl dem Grossen verschiedene veredelte Pflaumensorten gab. Gegen Ende des 17. Jh. brachten württembergische Soldaten vom Balkan die «Zwetschg» mit nach Hause, die sich schnell weit verbreitete und so auch ins Baselbiet gelangte. Heute gibt es mehr als 2000 Zwetschgensorten weltweit.

Die saftigen Baselbieter Zwetschgen lassen sich Zeit und reifen den ganzen Sommer über am Baum heran.
Baselbieter Tafelzwetschgen enthalten viel Fruchtzucker, Vitamine, Mineralstoffe und organische Säuren und sind sehr bekömmlich. Sie eignen sich zum frisch konsumieren genauso wie als Zutaten für warme Gerichte, für Kuchen oder für Desserts. Vollreife Früchte lassen sich tiefgefrieren. Einmachen lassen sich Zwetschgen als Kompott, als Konfitüre, süss-sauer mit Essig, Zucker, Zimt und Nelken oder eingelegt in Alkohol. Als Zutaten in Fleischgerichten – als Sauce oder Füllung – passen Zwetschgen vorzüglich. Die süss-sauren Früchte schmecken auch getrocknet herrlich. Oder was gibt es genüsslicheres, als einen erlesenen Zwetschgen-Edelbrand, nach einem feinen Essen oder eine «Zwetschgen Lutz» im Winter.

Nun sind die sonnenverwöhnten Baselbieter Zwetschen in unserem Lädeli im Dorf erhältlich! Greifen Sie zu!

Beitrag erstellt am 27. August 2019

…und vorbei ist

Aprikosen, die Prinzessin des Walliser Obstgartens

Die Aprikose stammt aus der Mandschurai und gelangte vermutlich mit den alten Römern nach Vorderasien und weiter in unsere Region. Die alten Römer nannten die Aprikose «malus praecox», die Frühreife. Die Aprikose hat hohe Anforderungen an das Klima. Sie blüht früh und mag Spätfröste gar nicht. Die feinen und aromatischen Prinzessin der Walliser Obstgärten sind jetzt bei uns im Lädeli erhältlich.

Bild: www.swissfruit.ch

Die Aprikose der Marke Wallis ist ein Walliser Wahrzeichen und gedeiht in sonnenverwöhnten Gärten. Mit ihrer schönen orangeroten Farbe, ihrer samtigen Haut und ihrem feinsäuerlich-süssen Geschmack bietet sie ein sommerliches Genusserlebnis, das sich in vielen süssen wie auch herzhaften Zubereitungen wie Kuchen, Konfitüre, Saft, Sorbet, Pfannengerichten, Tatar oder auch Carpaccio entfaltet. Sie haben die Qual der Wahl!

Aprikosen können frisch vom Baum, aber auch in süssen und salzigen Speisen genossen werden. Neben dem hervorragenden Geschmack und den zahlreichen Vitaminen und Mineralstoffen hat die Frucht noch einiges mehr zu bieten. Sie schmeckt nicht nur sündhaft süß, sondern ist auch ein «Allroundtalent» für die Gesundheit. Sie enthält außerordentlich viel Provitamin A (Carotin), außerdem die Vitamine B1, B2 und C sowie Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Phosphor.

Beitag erstellt am 7. August 2019

…und vorbei ist!

Sommerzeit ist Kirschenzeit!

Während im April und Mai noch die blühenden Kirschbäume uns mit ihrem Anblick verzauberten, gibt es bereits die reifen und saftigen Vitaminbomben, bei uns zu kaufen.

Die Kirsche ist ein Steinobst und gehört botanisch der Familie der Rosenblütler an. Sie stammt ursprünglich aus der Gegend um das Schwarze Meer und wird heute weltweit in gemässigten Klimazonen kultiviert.

Über die Hälfte der Schweizer Kirschen stammen aus der Nordwestschweiz. Kirschen müssen reif geerntet werden, weil sie nach dem Pflücken nicht mehr nachreifen. Die Vielzahl der Kirschensorten ist aufgeteilt in zwei Gruppen: Süss- und Sauerkirschen. Daneben gibt es die seltene Gruppe der Bastardkirschen (Kreuzung aus Süss- und Sauerkirschen).

Beitrag erstellt am 11. Juli 2019

…und vorbei ist!

Karfreitag ist Fischzeit!

Frische Fische von der Fischzucht Violenbach in Giebenach

Wie alle Jahre haben Sie die Möglichkeit, frische Fische von der Fischzucht Violenbach bei uns zu bestellen. Die Bestellung muss bis am Montag, 15. April 2019 bei uns eintreffen.

Am Morgen vom Gründonnerstag, 18. April 2019, von 9.00 bis 12.00 Uhr können Sie die Fische vakuumiert und verpackt bei uns abholen!

Bildergebnis für regenbogenforellen

Es werden Forellen ganz, Forellen Filet rot oder weiss mit Haut, Zander- und Egli- Filet Angebot. Auch geräucherte Forellen ganz oder Filet kann man bestellen.

(Bitte über das Kontaktformular bestellen oder per Telefon 061 821 55 04)

Fischzucht Violenbach GmbH - Kaiseraugst

erstellt am 27. März 2019

…und vorbei ist!